• Morton Feldman

    For John Cage

    John Snijders, Josie Ter Haar

    For John Cage 1 cd hat[now]ART 160
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Morton Feldmann sagt: „Die Abstufungen der Dichte, wie man sie bei einem Rothko oder Guston findet, sind möglicherweise die bedeutendsten Elemente, die ich aus der Malerei in meine Musik übernommen habe. Für mich haben Dichte, Skala und Muster die ganze Frage nach Symmetrie und Asymmetrie ins Schweben gebracht.“
Typisch, wie es in ‚For John Cage‘ der Fall ist, präsentiert Feldmann ein Pattern (oder eine Sequenz) von Noten und/oder Akkorden, und wiederholt sie unvorhersagbar oft in einer asymmetrischen Anzahl, bis es vom nächsten Pattern abgelöst wird. Aber das Pattern ist nie in üblicher Manier entwickelt, neugeordnet oder manipuliert. Somit sind nachfolgende Patterns in einer immer weitergehenden Struktur der Musik zusammen verbunden (oder verwoben) und ein individuelles Pattern kann statisch, unveränderlich oder unbewegt erscheinen. Das ist jedoch eine Illusion, da Bewegung wechselweise durch Geschwindigkeit, Betonung (oder Anschlag) und (instrumentale) Farbe erzielt werden kann.