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AUSZEICHNUNGEN

  • Choc Classica award
  • Choc Classica award
  • Diapason d'Or award ffff Télérama award Choc Classica award
  • GRAMOPHONE Editor's Choice award Le choix de France Musique award Choc Classica award Diamant Opera Magazine award
    „Heute präsentiert das keine Sängerin so perfekt wie Véronique Gens. Ihr ausgefeilter, stets geschmackvoller Vortrag brilliert auch diesmal durch großen Erfahrungsschatz und die Gestaltungsintelligenz einer hervorragenden Musikerin.“
    Volkmar Fischer, BR Klassik, 26.06.2017
    „Sie zeigt beeindruckend, dass ihre Stimme auch in diesem Programm hundertprozentig passt. Ihr reiches Timbre, ihre breite Farbpalette, ihr klug und konstruktiv gesteuertes Vibrato, ihre Nähe zum Text, ihre gute Artikulierung, ihr Sinn für eine kontrollierte Leidenschaftlichkeit erlauben es ihr, die verschiedenen Charaktere mit den unterschiedlichsten Ausdrucksmitteln wiederzugeben. Die Stimme wird dabei tadellos geführt, sie schwingt sicher in die Höhe, bleibt präsent im unteren Register und immer auch edel und preziös.“
    Remy Franck, pizzicato.lu, 30.06.2017
  • Supersonic PIZZICATO award
    „Als Zuhörer kann man nur staunen und sich in die einzigartige musikalische Welt von Jean Sibelius hineinziehen lassen.“
    Alain Steffen, pizzicato.lu, 17.07.2017
  • Diapason d'Or award Choc Classica award
    „Das ambitionierte Projekt liegt musikalisch und editorisch offenbar in besten Händen.“
    Georg Henkel, musikansich, 05.05.2017
    „Sie können daran erkennen, auf wie hohem musikalischem Niveau diese Aufnahme hier angesiedelt ist – eine Leistung nicht nur des Solisten François Joubert-Caillet, sondern seines ganzen Ensembles L’Achéron.“
    SWR2, 02.06.2017
  • Klara 10 award
    „Mit klarer, an der historisch informierten Technik geschulten Spielweise formen Dirigent und Orchester eine erfrischend schlanke Fassung, deren positive Melancholie sich inmitten der zahlreichen vorhandenen Aufnahmen eine eigene Nische erobert.“
    Werner Theurich, spiegelOnline, 07.05.2017
    „Ihre schlanke und lichte Interpretation ist ein Gegenentwurf zur wuchtig-pathetischen Brahms-Tradition alter Schule. Und wirkt in ihrer Konsequenz und Lakonie doch weit überzeugender, tiefgründiger, eindringlicher.“
    Fridemann Leipold, BR Klassik, 23.05.2017
    • A Soldier's Tale
    A Soldier's Tale Oliver Knussen
    Supersonic PIZZICATO award
    „Die gesamte Aufnahme zeichnet sich durch das grandiose Spiel der Instrumentalisten aus. Die Mischung aus jugendlicher Fische und meisterhafter Gestaltung ergibt eine umwerfende Spannung, die sich mit ihrer Intensität direkt überträgt.“
    Uwe Krusch, pizzicato.lu, 01.06.2017
    „Eine phantastische Einspielung; mit die gelungenste, die mir bei diesem Werk jemals unterkam.“
    Daniel Hauser, operalounge.de, Juni 2017
  • Passio Secundum Johannem Giuseppina Bridelli
    Choc Classica award 3 fff Télérama award
    „Die Musiker spielen sehr geradlinig und schlicht, fast ganz ohne Vibrato und kreieren gerade auf diese Weise eine eindringliche Atmosphäre, die einem Schauer über den Rücken jagen kann. … Wem die alljährliche Bachpassion vor der Osterzeit zu langweilig wird, dem sei diese Aufnahme wärmstens empfohlen.“
    Detlef Krenge, BR Klassik, 12.04.2017
  • Choc Classica award
    „Wie er ein monodisches Instrument zu quasi orchestraler Blüte führt, das ist hohe Kunst. … François Lazarevitch ist ein herausragend begabter Flötist, der Telemanns Solo-Fantasien zu einem höchst erfrischenden Ereignis voller Unmittelbarkeit und Präsenz macht – Alte Musik sehr lebendig.“
    Matthias Lange, klassik.com, 27.05.2017
  • ffff Télérama award
  • ffff Télérama award
    „Antonini agiert geschmackvoll, achtet auf genaueste Phrasierungen und Bogenführungen, wie sie Haydn vorschwebten. Er übertreibt nicht, das macht die Sinfonien so reizvoll.“
    Grit Schulze, mdr Kultur, 20.03.2017
    „Antonini legt auch mit dieser neuen Folge einen Geniestreich der Haydn-Interpretation vor: Angriffslustig, dabei aber klangvoll, sprühend, aber nie gehetzt, atemberaubend exakt getimed - einen besseren Haydn als bei Antonini findet man nirgends.“
    rondomagazin.de, 01.04.2017
  • ffff Télérama award
    „All diese Werke spielt das Ensemble intercontemporain gemeinsam mit zahlreichen Gästen geradezu muttersprachlich. Anders ausgedrückt: Dieser musikalische New York-Trip lohnt sich von Anfang bis Ende.“
    Guido Fischer, rondomagazin.de, 01.04.2017
  • Miroirs Andrew Tyson
    5 Diapason award
  • Mélodies avec orchestre Markus Poschner
    ffff Télérama award Choc Classica award Diapason Découverte award
    „Mit Yann Beuron (Tenor) und Tassis Christoyannis (Bass) nehmen sich hier nun zwei herausragende Sänger dieser Werke an, denen zusammen mit dem Orchestra della Svizzera Italiana unter Markus Poschner ein rundum überzeugendes Plädoyer für Saint-Saëns als Liedkomponist gelingt.“
    MDR Klassik, 04.03.2017
    „Die beiden Sänger, der französische Tenor Yann Beuron und der griechische Bariton Tassis Christoyannis, verleihen jedem Lied eine ganz besondere Aura. Das Orchestre della Svizzera Italiana erweist sich als ausgezeichneter Begleiter, der den Solisten, dezent aber bestimmt, eine durch und durch bildreiche Kulisse bietet.“
    Ulrike Klobes, Kulturradio RBB, 20.03.2017
  • 5 Diapason award Choc Classica award
    „Eine Strawinsky-Interpretation von großer Faszination.“
    Detlef Krenge, BR Klassik, 16.02.2017
    „Diese Produktion verwebt wenig bekannte Musik des Mittelalters und der Moderne zu einem lustvollen, inspirierenden und im höchsten Maße aufregenden Konglomerat, das – und das ist vielleicht das Wichtigste daran – diese Musik in ihrem Kern trifft.“
    Dorothea Bossert, SWR2, 03.03.2017
  • Klara 10 award
    „Aber gerade wie Urbanski diese 9. angeht, wie er Zäsuren setzt, durch Temporückungen und Akzente aufmerken lässt, weil es eben doch ein wenig anders, wieder lebendiger klingt, im oft gehörten Fluss dieser Musik, das fasziniert.“
    Manuel Brug, Die Welt, 05.02.2017
    „Keine Frage: Eine eindrucksvolle Visitenkarte ist es, die der 34-jährige polnische Dirigent hier mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester vorgelegt hat. Dvořák ohne folkloristischen Mummenschanz.“
    Susanne Stähr, SWR2, 24.03.2017
  • Choc Classica award
    „‚Mit seiner der Musik in der Nachfolge Luthers gewidmeten Doppel-CD ist der international besetzten Formation wieder ein großer Wurf gelungen! Vox Luminis vereint die Präzision britischer Solistenensembles mit der Wärme und Innigkeit der besten kontinentaleuropäischen Chöre. Die Musik atmet hier wunderbar, die Melodien dürfen ihre Schönheit in aller Pracht entfalten.‘“
    Rainer Baumgärtner, Deutschlandfunk, 15.01.2017
    „‚Aber vor allem bestechen die glasklaren Stimmen dieses belgischen Ensembles, das sich auf die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts spezialisiert hat.‘“
    Bettina Winkler, SWR2, 26.01.2017
  • Diapason d'Or award Choc Classica award
    „Ihre stilistische Präzision, musikalische Beredtheit und überschäumend phantasievolle Vortragsweise kann nicht anders als mitreißend genannt werden.“
    Dr. Dieter David Scholz, Crescendo, April 2017
  • Metamorfosi Trecento Michele Pasotti
    Diapason d'Or award
    „Das ist eine überaus überzeugende Einspielung köstlicher Musik geworden.“
    Robert Strobl, Toccata, Mai 2017
    • Symphonie fantastique
    Symphonie fantastique La Chambre Philharmonique
    5 Diapason award
  • Requiem à la mémoire de Louis XVI Jean-Claude Malgoire
    ffff Télérama award
  • Diapason d'Or award Le choix de France Musique award Choc Classica award Klara 10 award
    „Doch schon jetzt liegt die Messlatte für alles Nachfolgende immens hoch. Der italienische Alte Musik-Adel von Il Giardino Armonico hat nämlich mit Giovanni Antonini in der Solistenrolle ein Porträt des Blockföten-Komponisten Telemann aufgenommen, bei dem keine Wünsche offen bleiben.“
    Guido Fischer, Rondo, Dezember 2016
  • ffff Télérama award
    „… ein einziger Hörgenuss!“
    Robert Strobl, Toccata, März 2017
  • Diapason d'Or award Le choix de France Musique award Choc Classica award Klara 10 award
    „Telemann at his best in dieser Aufnahme mit dem Ensemble Il giardino armonico und seinem Chef Giovanni Antonini als Solist nicht nur auf der Blockflöte, sondern auch auf dem Vorläufer der Klarinette.“
    Dagmar Munck, SWR2, 02.12.2016
    „Telemanns Musik gewinnt eine ungekünstelte Dynamik, wie man sie sonst selten zu hören bekommt.“
    Detlef Krenge, BR Klassik, 09.12.2016
  • ffff Télérama award Choc de l'année Classica 2016 (album) award
    „Eine solch inspirierte Noël-CD habe ich mir schon lange gewünscht. Und dass es sie nun tatsächlich gibt, ist wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.“
    Thorsten Preuß, BR Klassik, 04.12.2016
    „Geheimtipp 2016“
    Rondo, Dezember 2016
  • ffff Télérama award
    „Matthias Pintscher komponiert wagemutig, dirigiert genau und leitet eines der aufregendsten Avantgarde-Ensembles weltweit. Verständlich, dass er demnächst erster Resident Composer der Elbphilharmonie wird.“
    Werner Theurich, Spiegelonline, 11.12.2016
  • Erbarme dich A Nocte Temporis
    Choc de l'année Classica 2016 (album) award
    „Van Mechelen brilliert dabei mit seiner äußerst kultivierten Tenorstimme, mit der er in fließenden Legatolinien weich und warm die Arien gestaltet.“
    Crescendo, Dezember 2016
  • Diapason d'Or award Choc de l'année Classica 2016 (Label) award
  • Splendeurs de Versailles Jan Tomasz Adamus
    JOKER CRESCENDO (plus récent) award Choc de l'année Classica 2016 (album) award
  • GRAMOPHONE Editor's Choice award Diamant Opera Magazine award Choc de l'année Classica 2016 (Label) award
    „Die Vokal- und Instrumentalsolisten der Cappella Mediterranea musizieren dieses Monteverdi-Programm mit Schwung und Leidenschaft.“
    Bernhard Schrammek, kulturradio rbb, 23.11.2016
  • JOKER CRESCENDO (plus récent) award
  • Choc de l'année Classica 2016 (Label) award
    „Céline Frisch hat den Gehalt dieser Musik in alle Richtungen ausgelotet und nachschöpferisch verinnerlicht. Sie ist eine hervorragende Anwältin für die immer noch zu wenig gespielte Musik ihres Landsmannes Jean-Philippe Rameau.“
    Michael Wersin, Rondo, 10.12.2016
  • Le musiche di Bellerofonte Castaldi Guillemette Laurens
    JOKER CRESCENDO (plus récent) award Choc de l'année Classica 2016 (Label) award
  • Choc de l'année Classica 2016 (Label) award