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AUSZEICHNUNGEN

  • Choc Classica award
  • ffff Télérama award Choc Classica award
    „‚Mit seiner der Musik in der Nachfolge Luthers gewidmeten Doppel-CD ist der international besetzten Formation wieder ein großer Wurf gelungen! Vox Luminis vereint die Präzision britischer Solistenensembles mit der Wärme und Innigkeit der besten kontinentaleuropäischen Chöre. Die Musik atmet hier wunderbar, die Melodien dürfen ihre Schönheit in aller Pracht entfalten.‘“
    Rainer Baumgärtner, Deutschlandfunk, 15.01.2017
    „‚Aber vor allem bestechen die glasklaren Stimmen dieses belgischen Ensembles, das sich auf die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts spezialisiert hat.‘“
    Bettina Winkler, SWR2, 26.01.2017
  • Gramophone's Choice award
  • BBCMusic Choice award Gramophone's Choice award
  • Diapason d'Or 2017 award
    „‚So emphatisch, so psychologisch präzise und plastisch exponiert Roberta Mameli das Gefühlsleben dieser Figur …. als sei es nicht komponierte Musik, sondern das Selbstverständlichste der Welt. … eine heße Empfehlung‘“
    Dorothea Bossert, SWR2, 13.10.2017
  • ffff Télérama award BBCMusic Choice award
  • 3 fff Télérama award
  • Diapason d'Or 2017 award
  • Aïrés Edouard Ferlet
    3 fff Télérama award
  • Diapason d'Or award GRAMOPHONE Editor's Choice award
  • ffff Télérama award Le choix de France Musique award Diamant Opera Magazine award
    „‚Das vorliegende Album von Hannigan und dem Ludwig Orchestra, das bei den orchestralen Stücken auf immens hohem Niveau agiert, wird für Furore sorgen. Es wird so manchen Rahmen sprengen und für Irritationen sorgen. Aber das ist es wohl auch, was hier intendiert ist. Wer sich dieses beeindruckende Stück Musik über mit dem Leitfaden “Musik ist Musik” anhört, wird Parallelen finden, wo er bisher keine vermutetet, wird Hör-Abenteuer erleben, die der verschlossene und genrefixierte Musikhörer nur erahnen kann.‘“
    Markus Stegmayr, alpenfeuilleton.at, 19.09.2017
    „‚Eine in sich stimmiges Gesamtkonzept von einer Künstlerin, die auf dieser CD sowohl am Pult, wie auch mit der Stimme begeistert.‘“
    Sven Godenrath, Ihr Opernratgeber, 30.09.2017
  • Dresden Zefiro
    Supersonic PIZZICATO award
    „Musikalische Entdeckungsreise ersten Ranges“
    crescendo, Oktober 2017
  • Diapason d'Or 2017 award
  • Bach Privat Various
    Diapason d'Or 2017 award
    „‚Tja, da möchte man tatsächlich die Augen schließen und selig wegdämmern, bei so himmlischem Singen. Anna Lucia Richter scheint für Bach geboren, sie gestaltet mit einer natürlichen Bescheidenheit und Selbstverständlichkeit, ihre Stimme ist völlig ausgeglichen und hat einen derart seltenen Liebreiz, dass man süchtig werden könnte. … Fast wünschte man sich ihn (Georg Nigl) mal als Evangelisten in einer Bach-Passion, so, wie er mit seiner Stimme erzählen kann, und so, wie er ihr eine nie ganz koschere Süße verleiht.‘“
    Katharina Eickhoff, SWR2, 08.09.2017
    „‚Die beiden Vokalsolisten singen auf höchstem Niveau‘“
    Bernhard Schrammek, kulturradio rbb, 11.09.2017
  • Diapason d'Or 2017 award
    „‚Die Interpretation gewinnt ihre innere Spannung durch den Wechsel von Dramatik und fein nuancierter Verinnerlichung. Die Selbstverständlichkeit und die überlegene Reife, mit der Gorini hier musiziert, sind schon außergewöhnlich.‘“
    Remy Franck, pizzicato.lu, 22.08.2017
    „‚Gorinis Interpretation ist das beste Beispiel dafür, dass gute Pianisten sich dem Spätwerk Beethovens nicht zwingend erst in ihren Reifejahren ab Vierzig zuwenden sollten. … Die Virtuosität, mit der er etwa die Variationen 15-17 spielt und zu einer Einheit zusammenfügt, ist ebenso atemberaubend wie die alles andere als spannungslose Ruhe, die er der choralartigen Nr. 20 angedeihen lässt.‘“
    Bernhard Hartmann, Generalanzeiger Bonn, 31.08.2017
  • Clef ResMusica award
  • Choc Classica award
  • Choc Classica award
  • Diapason d'Or award ffff Télérama award Choc Classica award
  • Clef ResMusica award GRAMOPHONE Editor's Choice award Le choix de France Musique award Choc Classica award Diamant Opera Magazine award
    „Heute präsentiert das keine Sängerin so perfekt wie Véronique Gens. Ihr ausgefeilter, stets geschmackvoller Vortrag brilliert auch diesmal durch großen Erfahrungsschatz und die Gestaltungsintelligenz einer hervorragenden Musikerin.“
    Volkmar Fischer, BR Klassik, 26.06.2017
    „Sie zeigt beeindruckend, dass ihre Stimme auch in diesem Programm hundertprozentig passt. Ihr reiches Timbre, ihre breite Farbpalette, ihr klug und konstruktiv gesteuertes Vibrato, ihre Nähe zum Text, ihre gute Artikulierung, ihr Sinn für eine kontrollierte Leidenschaftlichkeit erlauben es ihr, die verschiedenen Charaktere mit den unterschiedlichsten Ausdrucksmitteln wiederzugeben. Die Stimme wird dabei tadellos geführt, sie schwingt sicher in die Höhe, bleibt präsent im unteren Register und immer auch edel und preziös.“
    Remy Franck, pizzicato.lu, 30.06.2017
  • Supersonic PIZZICATO award
    „Als Zuhörer kann man nur staunen und sich in die einzigartige musikalische Welt von Jean Sibelius hineinziehen lassen.“
    Alain Steffen, pizzicato.lu, 17.07.2017
  • Diapason d'Or award Choc Classica award
    „Das ambitionierte Projekt liegt musikalisch und editorisch offenbar in besten Händen.“
    Georg Henkel, musikansich, 05.05.2017
    „Sie können daran erkennen, auf wie hohem musikalischem Niveau diese Aufnahme hier angesiedelt ist – eine Leistung nicht nur des Solisten François Joubert-Caillet, sondern seines ganzen Ensembles L’Achéron.“
    SWR2, 02.06.2017
  • ffff Télérama award Le choix de France Musique award
  • Klara 10 award
    „Mit klarer, an der historisch informierten Technik geschulten Spielweise formen Dirigent und Orchester eine erfrischend schlanke Fassung, deren positive Melancholie sich inmitten der zahlreichen vorhandenen Aufnahmen eine eigene Nische erobert.“
    Werner Theurich, spiegelOnline, 07.05.2017
    „Ihre schlanke und lichte Interpretation ist ein Gegenentwurf zur wuchtig-pathetischen Brahms-Tradition alter Schule. Und wirkt in ihrer Konsequenz und Lakonie doch weit überzeugender, tiefgründiger, eindringlicher.“
    Fridemann Leipold, BR Klassik, 23.05.2017
    • A Soldier's Tale
    A Soldier's Tale Oliver Knussen
    Supersonic PIZZICATO award
    „Die gesamte Aufnahme zeichnet sich durch das grandiose Spiel der Instrumentalisten aus. Die Mischung aus jugendlicher Fische und meisterhafter Gestaltung ergibt eine umwerfende Spannung, die sich mit ihrer Intensität direkt überträgt.“
    Uwe Krusch, pizzicato.lu, 01.06.2017
    „Eine phantastische Einspielung; mit die gelungenste, die mir bei diesem Werk jemals unterkam.“
    Daniel Hauser, operalounge.de, Juni 2017
  • Passio Secundum Johannem Giuseppina Bridelli
    Choc Classica award 3 fff Télérama award
    „Die Musiker spielen sehr geradlinig und schlicht, fast ganz ohne Vibrato und kreieren gerade auf diese Weise eine eindringliche Atmosphäre, die einem Schauer über den Rücken jagen kann. … Wem die alljährliche Bachpassion vor der Osterzeit zu langweilig wird, dem sei diese Aufnahme wärmstens empfohlen.“
    Detlef Krenge, BR Klassik, 12.04.2017
  • Choc Classica award
    „Wie er ein monodisches Instrument zu quasi orchestraler Blüte führt, das ist hohe Kunst. … François Lazarevitch ist ein herausragend begabter Flötist, der Telemanns Solo-Fantasien zu einem höchst erfrischenden Ereignis voller Unmittelbarkeit und Präsenz macht – Alte Musik sehr lebendig.“
    Matthias Lange, klassik.com, 27.05.2017
  • ffff Télérama award Clef ResMusica award ECHO Klassik award
  • ffff Télérama award Clef ResMusica award ECHO Klassik award
    „Antonini agiert geschmackvoll, achtet auf genaueste Phrasierungen und Bogenführungen, wie sie Haydn vorschwebten. Er übertreibt nicht, das macht die Sinfonien so reizvoll.“
    Grit Schulze, mdr Kultur, 20.03.2017
    „Antonini legt auch mit dieser neuen Folge einen Geniestreich der Haydn-Interpretation vor: Angriffslustig, dabei aber klangvoll, sprühend, aber nie gehetzt, atemberaubend exakt getimed - einen besseren Haydn als bei Antonini findet man nirgends.“
    rondomagazin.de, 01.04.2017
  • ffff Télérama award
    „All diese Werke spielt das Ensemble intercontemporain gemeinsam mit zahlreichen Gästen geradezu muttersprachlich. Anders ausgedrückt: Dieser musikalische New York-Trip lohnt sich von Anfang bis Ende.“
    Guido Fischer, rondomagazin.de, 01.04.2017
  • Miroirs Andrew Tyson
    5 Diapason award
  • Clef ResMusica award
    „Denn im prachtvollen königlichen Theater von Schloss Versailles zündet Hervé Niquet ein wahres Feuerwerk der Emotionen und musikalischen Höhepunkte. Sein Tempo und Timing sind umwerfend.“
    Dirk Kruse, BR Klassik, 27.03.2017
    „Hervé Niquet arbeitet mit seinem hinreißenden Ensemble Le Concert Spirituel und bestens präparierten Sängern einerseits die eloquente Dramatik heraus, achtet aber auch auf perfekte Diktion, so dass die fantastischen Gestalten, die die griechische Sage ergänzen und plastisch unterhaltsam erweitern, einen außergewöhnlichen Charme entfalten.“
    Manuel Brug, Oper!, Mai 2017
  • Mélodies avec orchestre Markus Poschner
    ffff Télérama award Choc Classica award Diapason Découverte award
    „Mit Yann Beuron (Tenor) und Tassis Christoyannis (Bass) nehmen sich hier nun zwei herausragende Sänger dieser Werke an, denen zusammen mit dem Orchestra della Svizzera Italiana unter Markus Poschner ein rundum überzeugendes Plädoyer für Saint-Saëns als Liedkomponist gelingt.“
    MDR Klassik, 04.03.2017
    „Die beiden Sänger, der französische Tenor Yann Beuron und der griechische Bariton Tassis Christoyannis, verleihen jedem Lied eine ganz besondere Aura. Das Orchestre della Svizzera Italiana erweist sich als ausgezeichneter Begleiter, der den Solisten, dezent aber bestimmt, eine durch und durch bildreiche Kulisse bietet.“
    Ulrike Klobes, Kulturradio RBB, 20.03.2017
  • 5 Diapason award Choc Classica award
    „Eine Strawinsky-Interpretation von großer Faszination.“
    Detlef Krenge, BR Klassik, 16.02.2017
    „Diese Produktion verwebt wenig bekannte Musik des Mittelalters und der Moderne zu einem lustvollen, inspirierenden und im höchsten Maße aufregenden Konglomerat, das – und das ist vielleicht das Wichtigste daran – diese Musik in ihrem Kern trifft.“
    Dorothea Bossert, SWR2, 03.03.2017
  • Klara 10 award
    „Aber gerade wie Urbanski diese 9. angeht, wie er Zäsuren setzt, durch Temporückungen und Akzente aufmerken lässt, weil es eben doch ein wenig anders, wieder lebendiger klingt, im oft gehörten Fluss dieser Musik, das fasziniert.“
    Manuel Brug, Die Welt, 05.02.2017
    „Keine Frage: Eine eindrucksvolle Visitenkarte ist es, die der 34-jährige polnische Dirigent hier mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester vorgelegt hat. Dvořák ohne folkloristischen Mummenschanz.“
    Susanne Stähr, SWR2, 24.03.2017